Nachdem ich gestern meinen Morgenlauf nach 300 Metern wegen extremer GlĂ€tte abbrechen musste, war ich heute eigentlich sicher das es keine derartigen Probleme geben wĂŒrde. Aber weit gefehlt, ich bin an der gleichen Stelle wie gestern fast wieder umgekehrt. Es hatte jedoch jemand Asche auf das Eis gestreut (Danke!), so dass ich ĂŒber diesen Abschnitt hinweg kam.

Der Boden war fast ĂŒberall hart gefroren (klar bei -3 Grad). Auf dem Asphalt war das Tauwasser natĂŒrlich zu einem Eisspiegel erstarrt und sehr glatt. Die Straßen, die alle noch nicht gestreut waren, konnte ich so nur rutschend passieren. Auch auf dem Radweg war es stellenweise sehr rutschig, selbst auf dem Schotter.

Der gesamte Lauf war deshalb echt anstrengend und man musste sich dauern konzentrieren, vorausschauen und bereit sein um die Eisfelder herum zu laufen oder vorsichtig darĂŒber zu trippeln oder zu rutschen. Über weite Strecken bin ich am Rand oder gar neben dem Weg in der Wiese gelaufen. Da geht die Pace natĂŒrlich in den Keller, aber dafĂŒr wird die Ausdauer und KonzentrationsfĂ€higkeit trainiert.

Ansonsten ein schöner Lauf mit Spannung und Nervenkitzel.